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die zeit eilt dahin wie ein d-zug mit raketenantrieb, schwindelig torkele ich durch die wohnung und hoffe, dass sich alles zum besseren wenden möchte. werde ich das glück haben? die zeiten sind nicht so einfach. im moment ist alles zäh und ungewiss, ein übler zustand, der jedoch leicht von übleren übertroffen werden könnte. die zeit eilt zäh dahin. puh! es wird bald besser sein, ich weiß, aber ob es dann auch wirklich gut ist, ist die frage. ich lasse mich nicht gerne wie dreck behandeln und ich lasse mich nicht gerne ausnutzen. wo verläuft die grenze zwischen hingabe und all den gefälligkeiten und blinder einfältigkeit? was mich nicht umbringt, macht mich stärker. aber vielleicht bringt, was mich stärker macht, jemand anderen um. ich kann nur das beste hoffen.
Benjamin Belger - 20. Dez, 15:26

